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600 Jahre Angele
[108101 a]
5,00EUR inkl. MWSt
4,67EUR ohne MWSt
Kurzbeschreibung

1405 - 2005
600 Jahre Angele
Herausgeber: Angele-Sippe

40 Seiten
zahlreiche Abbildungen, teilweise in Farbe

Aus Anlass der ersten urkundlichen Erwähnung des Namens Angele (hier "Angelin") im Jahre 1405 hat die Angele-Sippe eine Festschrift herausgegeben, die die Geschichte der Angele beschreibt.

Beispielhaft werden einige Familien dargestellt und die Geschichte der Sippenorganisation seit 1949 wird beschrieben.

 


Zum Geleit

Vor wenigen Jahren konnte unsere „Sippengemeinschaft Angele“ das 50. Sippentreffen in Ummendorf-Fischbach festlich begehen. Die versammelten Sippenangehörigen gedachten in Dankbarkeit der Gründungsväter des Jahres 1949, der 5 Sippenväter und der Mitglieder des Sippenrates.

Dank der Forschungsarbeiten vieler Sippenangehöriger und vor allem des ersten, dritten und fünften Sippenvaters können wir heute auf eine 600-jährige Familiengeschichte zurückblicken, die eng verwoben ist mit der Geschichte des Hl.-Geist-Spitals zu Biberach und der freien Reichsstadt Biberach selbst.

Der um 1258 gegründete Spital wurde durch Hingabe von Lehensrechten und Eigengütern von Ritter Ulrich und Halwig von Essendorf und dem Biberacher Patrizier Bertold Hupmann d.Ä. unterstützt. Ebenso beteiligt waren die Truchsessen von Waldburg und Walter von Warthausen, die ebenso auf Lehensrechte an Grundstücken verzichteten. Die im Laufe der Jahre in den Besitz des Hospitals übergegangenen Grundstücke wurden als Lehen weitergegeben. Die nördlich von Biberach gelegenen Höfe wurden meist von unseren Vorfahren  bewirtschaftet und waren dem Hospital zins- und gültpflichtig.

Im Jahre 1405 wird der Name „Angelin“ erstmals urkundlich erwähnt. Michael Angelin aus Biberach verkauft eine Wiese unterhalb von Röhrwangen an eine Biberacher Kaplanei. Im Jahre 1415 entscheidet der Stadtamtmann Gräter einen Streit wegen einer Haustür zu Gunsten des Webers Hans Angele.

Aus den weiteren Archivalien geht hervor, dass 1444 Heinrich Angele der Jüngere in Barabein, Hans Angele in Galmuthöfen und Heinrich Angele der Alte in Herrlishöfen jeweils einen belehnten Hof bewirtschaften.

Es gibt wohl wenige Geschlechter in Oberschwaben, die ihren Ursprung soweit  zurückverfolgen können. Der Sippenrat war sich sehr schnell einig, aus diesem Anlaß diese kleine Festschrift herauszugeben und aus der Fülle der Unterlagen markante Persönlichkeiten und Geschehnisse der letzten 600 Jahre darzustellen. Wir wissen dabei sehr wohl, dass wir uns sehr beschränken und Mut zur Lücke haben müssen. Andererseits wollen wir Anreize für die eigene Sippenforschung geben.

Wir danken allen, die an dieser Festschrift mitgewirkt haben, insbesonders gilt unser Dank  Franz und Helene Wöhrle. Wir wollen dabei auch unserer Sippenväter gedenken, die über Jahrzehnte hinweg intensive Sippenforschung betrieben haben.

Artur Angele

Sippenvater


1405 - 2005
600 Jahre Angele
Herausgeber: Angele-Sippe

ISBN -
Angele-Verlag
40 Seiten
Format 148 mm x 210 mm 
65Gramm
Broschur
zahlreiche Abbildungen, teilweise in Farbe
5,-- EURO
Erschienen 08-2005

Gewicht [kg] : 0.07
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